Einsatzmöglichkeiten

Innendämm-Systeme bieten überzeugende Lösungen für eine Vielzahl von Einsatzbereichen.

Sie empfehlen sich insbesondere

  • für die energetische Sanierung denkmalgeschützter oder erhaltenswerter Fassaden wie Fachwerk, Sichtmauerwerk und Stuckfassaden;
  • wenn durch Grenzbebauung oder die geforderte Einhaltung von Gebäudefluchten keine ausreichende Dämmstoffdicke auf der Fassade angebracht werden kann;
  • wenn für eine Außendämmung kein ausreichender Dachüberstand vorhanden und herstellbar ist;
  • für Immobilien im Gemeinschaftseigentum, wenn nicht alle Miteigentümer einer energetischen Fassadensanierung zustimmen;
  • für nur gelegentlich benutzte Räume wie Gästezimmer und Hobbyräume oder nur zeitweise genutzte Gebäude wie Kirchen, Gemeindehäuser, Vereinsheime und Ferienhäuser.
denkmalgeschützte Fassaden
stark gegliederte Fassaden
Gebäude in engen Gassen
Gebäude mit fehlendem Dachvorsprung
Fälle von Grenzbebauung
Gebäude, die nur temporär genutzt werden

Mit dem Einsatz von Innendämm-Systemen sind darüber hinaus die folgenden positiven Aspekte verbunden:

  • Eine sukzessive Sanierung der Gebäudehülle ist möglich – etwa bei der anstehenden Renovierung einzelner Räume bzw. einzelner Wohnungen im Falle eines Mieterwechsels.
  • Grenzt ein dauerhaft unbeheizter Raum unmittelbar an Wohn- oder Geschäftsräume an – wie z.B. im Falle einer angrenzenden Garagenwand – kann der Wärmeverlust durch Innendämmung minimiert werden.
  • Es fallen in der Regel keine Gerüstkosten an.
  • Die Verlegung der Innendämm-Systeme ist ganzjährig möglich.